arbeitsprinzipien

Gelassenheit: die Integrität des Herzens.

Arbeitsprinzipien

An oberster Stelle steht das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Coachee und Coach.

Deshalb ist ein Prinzip die absolute Verschwiegenheit zwischen diesen beiden Personen. Sie als Auftraggeber können mich konsultieren und mich nach den bisherigen Erfolgen im Coaching fragen. Jedoch gebe ich nur allgemeine Auskunft darüber, wie das Beziehungsverhältnis zwischen uns ist und ob ich dem Prozess prinzipiell eine erfolgsversprechende Energie zuschreibe.

Individualität der Lösungsansätze, keine fertigen, schablonenhaften Lösungen. Jeder Mensch ist anders, benötigt andere Hilfen, je andere Mittel, um zu seinen Zielen zu gelangen. Die Erfahrung zeigt, dass dies der effektivste, nachhaltigste und somit gewinnbringendste Weg ist.

Win-Win-Prinzip. Der Coachee weiß am besten, wie ich ihm helfen kann. Messen lassen muss ich mich am Erfolg: Daran, ob Ihr Kollege nach unserem Coaching sich in einem signifikant besseren Zustand befindet als zuvor, er seine Ressourcen besser nutzt, motiviert und zuversichtlich ist und seine Performance sich verbessert.

Bei alledem bleibe ich stets im Hintergrund. Es ist heutzutage zwar nicht mehr so, dass Coaching mit Therapie gleichgesetzt und mit dem Nimbus versetzt wird, „wer sich Unterstützung holt, ist hilfsbedürftig und deshalb unfähig.“ Das Selbstverständnis des Coaches ist jedoch das eines Helfers, eines fragenden Assistenten, der keine Ambitionen auf eine Führungsrolle hat, sondern sich mit seiner dienende Hilfestellung begnügt.

Der Fokus meines systemischen Ansatzes liegt auf der Suche nach Ressourcen im sozialen System (Organisation, Team, Menschen) und in einer Lösungsorientierung weg vom problemzentrierten Denken.

Wir reden Klartext und treffen trotzdem den passenden Ton. Und verlieren dabei niemals den Humor.

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